Günstige Reservierungssysteme für Restaurants: Was 19 Anbieter für den deutschsprachigen Markt wirklich kosten
2026-08-27 · Ratgeber
Kein Anbieter schreibt gern über Preise. Wer günstig ist, will nicht billig wirken; wer teuer ist, will die Zahl erst nach dem Demo-Termin zeigen. Das Ergebnis für Sie: Sie suchen ein günstiges Reservierungssystem und finden Funktionslisten, Referenzlogos und einen Button mit „Demo vereinbaren“. Diese Seite macht das Gegenteil. Wir haben am 27. August 2026 die Preisseiten von 19 Wettbewerbern für den deutschsprachigen Markt aufgerufen und aufgeschrieben, was dort steht — mit Datum, mit Link, mit Mehrwertsteuer-Basis. Zusammen mit unserem eigenen Tarif ergibt das die 20 Zeilen der Tabelle, und ausdrücklich auch die Zeilen, in denen Wettbewerber günstiger sind als wir.
Wir verkaufen selbst ein Reservierungssystem. Das sollten Sie beim Lesen wissen. Deshalb ist diese Seite so gebaut, dass Sie jede Zahl in einem Klick nachprüfen können: In der letzten Spalte steht die Preisseite des Anbieters. Wenn eine Zahl hier falsch ist, sehen Sie das sofort — und dann glauben Sie uns den Rest zu Recht nicht mehr. Genau deshalb steht hier auch, wo wir verlieren.
Ein Hinweis zur Tabelle. Aufgeführt ist jeweils der Einstiegstarif pro Standort, so wie er auf der Seite des Anbieters steht. Die meisten deutschen Anbieter nennen Nettopreise („zzgl. MwSt.“); einige schreiben gar nicht dazu, welche Basis gilt. Das ist keine Kleinigkeit: 19,90 € netto sind bei 19 % deutscher Umsatzsteuer 23,68 € brutto, bei 20 % österreichischer Umsatzsteuer 23,88 €. Unser eigener Preis ist dagegen ein Endpreis — Stolio ist nicht umsatzsteuerpflichtig, es kommt nichts obendrauf. Ein Vergleich, der Netto- und Endpreise nebeneinanderstellt, ohne das zu sagen, ist irreführend. Deshalb hat die MwSt.-Basis eine eigene Spalte, und wir nennen sie im Text bei jeder Zahl mit.
| System | Einstiegspreis / Monat | MwSt.-Basis | Provision pro Gast | Preisseite |
|---|---|---|---|---|
| CentralPlanner | Starter 0 € (max. 50 Res./Monat); Basis 19,90 € | zzgl. MwSt. | keine | centralplanner.de |
| TischAmigos | Starter 0 € (max. 30 Res./Monat); Pro 49 € | zzgl. USt. | keine | tischamigos.de |
| resmio | Basic 0 €; Premium 69,90 € | netto zzgl. MwSt. | keine auf Reservierungen | resmio.com |
| Gastronaut | Freemium 0 € (200 Gastplatzierungen); Basic 89 € | netto | 0,12 € je weiterem Gast über dem Kontingent | get.gastronaut.ai |
| Stolio | 19,90 € (oder 199 € / Jahr) | Endpreis, keine MwSt. obendrauf | keine, in allen Tarifen | stolio.cz |
| Chefplatz | 20 € (Abrechnung erst, sobald Reservierungen für Gäste aktiv sind) | nicht angegeben | keine | chefplatz.de |
| Teburio | Starter 29 € | zzgl. MwSt. | keine (2,9 % auf Vorkasse und Tickets) | teburio.de |
| gastronovi | Success 29 € Grundgebühr; Standard 99 € | netto | 0,49 € pro vermitteltem Gast (nur im Success-Tarif) | gastronovi.com |
| Gastro.Digital | Plus 39 € | nicht angegeben | keine | gastro.digital |
| DISH by METRO | 39 € bei 36 Monaten Laufzeit; 49 € bei 12; 54 € bei 3 | ohne MwSt. | keine („0 % Kommission“) | dish.co |
| Riservati | Basis 60 € | nicht angegeben | keine („0 € Provision pro Gast“) | riservati.de |
| easyTable | 67 € monatlich; 53 € bei 2 Jahren Vorauszahlung | exkl. MwSt. | keine (1,6 % auf Vorkasse) | easytable.com |
| Tablario | Starter 69 € bei Jahreszahlung; 79 € monatlich | nicht angegeben | keine | tablario.com |
| OpenTable | Core 99 €; Pro 199 € | nicht ausgewiesen | 1,50 € pro platziertem Netzwerk-Gast | opentable.de |
| foratable | Basic 115 € (jährlich im Voraus) | exkl. MwSt. | keine | go.foratable.com |
| TheFork Manager | Preis nicht veröffentlicht | — | ja: „ein Prozentsatz Ihres durchschnittlichen Bons pro Gast“, Höhe nicht veröffentlicht | theforkmanager.com |
| Zenchef | Preis nicht veröffentlicht | — | „0 € Provision pro Gast“ angegeben; Zahlungsgebühren 1–6 % | zenchef.com |
| aleno | Preis nicht veröffentlicht | — | nicht veröffentlicht | aleno.me |
| SevenRooms | Preis nicht veröffentlicht | — | nicht veröffentlicht | sevenrooms.com |
| RESERViSiON | Preis nicht veröffentlicht | — | nicht veröffentlicht | reservision.de |
Vier Systeme sind dauerhaft kostenlos, und keines davon ist unseres. CentralPlanner Starter kostet 0 € bei bis zu 50 Reservierungen im Monat. TischAmigos Starter kostet 0 € bei bis zu 30 Reservierungen im Monat. resmio Basic kostet 0 € ohne genannte Obergrenze. Gastronaut Freemium kostet 0 € und enthält 200 Gastplatzierungen. Stolio ist im deutschsprachigen Raum also nicht das billigste System, und wir behaupten das an keiner Stelle dieser Seite. Wenn Sie 25 Reservierungen im Monat annehmen und ein einfacher Online-Kalender reicht, ist ein kostenloser Tarif die richtige Antwort und nicht wir.
Auch beim bezahlten Einstieg gewinnen wir nicht. Stolio kostet 19,90 € im Monat, und CentralPlanner Basis kostet ebenfalls 19,90 € — aber netto. Bei 19 % Umsatzsteuer sind das 23,68 € brutto, davon 3,78 € Vorsteuer. Ein vorsteuerabzugsberechtigter Betrieb holt sich diese 3,78 € zurück und trägt effektiv 19,90 €. Für einen Betrieb mit Vorsteuerabzug kostet CentralPlanner Basis damit effektiv genauso viel wie Stolio; nur für einen Kleinunternehmer ohne Vorsteuerabzug sind die 23,68 € brutto teurer als unsere 19,90 € Endpreis, aus denen es nichts abzuziehen gibt. Chefplatz nennt 20 € pauschal und berechnet erst, sobald Reservierungen für Gäste aktiv sind, schreibt zur Mehrwertsteuer aber gar nichts — ob das zehn Cent über unserem Endpreis von 19,90 € liegt oder, falls es ein Nettopreis ist, 3,90 €, lässt sich der Seite nicht entnehmen. Das billigste System sind wir hier trotzdem nicht — die vier kostenlosen Tarife stehen oben. Deutlich wird der Abstand erst bei den nächsten bezahlten Tarifen: Teburio Starter 29 € zzgl. MwSt. (34,51 € brutto), Gastro.Digital Plus 39 € (MwSt.-Basis nicht angegeben), DISH 39 € netto und nur bei 36 Monaten Laufzeit (46,41 € brutto), easyTable 67 € exkl. MwSt. (79,73 € brutto), resmio Premium 69,90 € netto (83,18 € brutto), OpenTable Core 99 € (Basis nicht ausgewiesen) — jeweils gegen unsere 19,90 € Endpreis.
Für Österreich verschiebt sich das leicht. Alle Preise in der Tabelle stammen von den deutschsprachigen Preisseiten der Anbieter; österreichische Sondertarife haben wir nicht geprüft und behaupten dazu nichts. Rein rechnerisch gilt: mit 20 % österreichischer Umsatzsteuer statt 19 % werden aus 19,90 € netto 23,88 € brutto statt 23,68 €. Für einen vorsteuerabzugsberechtigten Betrieb ändert das nichts, für einen Kleinunternehmer schon. Prüfen Sie außerdem, welche Anbieter überhaupt österreichische Vertragsbedingungen und Support anbieten — das steht nicht auf jeder Preisseite, und wir wollen hier nichts behaupten, was wir nicht nachgeprüft haben.
Bei den meisten Systemen ist der Monatspreis die ganze Rechnung. Bei den Portalen ist er es nicht — dort kommt eine Provision pro Gast dazu, und die kann die Grundgebühr um ein Vielfaches übersteigen. Rechnen wir es an einem typischen Betrieb durch: 500 Gäste im Monat, 40 € Durchschnittsbon, also 20.000 € Umsatz, der über Reservierungen läuft. Stolio kostet in diesem Monat 19,90 €. Bei 1.000 Gästen kostet Stolio 19,90 €. Bei 200 Gästen kostet Stolio 19,90 €. Das sind vier Cent pro Gast bei 500 Gästen und rund 0,1 % des betroffenen Umsatzes.
OpenTable veröffentlicht 1,50 € pro platziertem Netzwerk-Gast — das steht wörtlich auf der Preisseite von opentable.de, abgerufen am 27. August 2026 — zusätzlich zur Grundgebühr von 99 € im Monat im Tarif Core. Wir rechnen zuerst den ehrlichen Mittelfall, weil er der glaubwürdigere ist: Nehmen Sie an, 20 % Ihrer Gäste kommen über das Portal, also 100 von 500. Dann zahlen Sie 99 € + 150 € = 249 € im Monat. OpenTable weist auf seiner Preisseite keine Mehrwertsteuer-Basis aus; unsere 19,90 € sind ein Endpreis. Auf die genannten Beträge bezogen — 249 € ohne ausgewiesene MwSt.-Basis gegen 19,90 € Endpreis — ist das der 12,5-fache Betrag, und beide Zahlen stammen aus OpenTables eigener Preisseite. Ob 20 % für Sie realistisch sind, hängt an Ihrer Lage und Ihrer Küche; setzen Sie Ihren eigenen Anteil ein, die Formel ist Grundgebühr plus 1,50 € mal Netzwerk-Gäste.
Die Zahl, die Sie sich merken sollten, ist trotzdem eine kleinere. Bei 1,50 € pro Netzwerk-Gast ist unsere gesamte Monatsrechnung nach 13,3 Gästen erreicht. Der 14. Gast, den OpenTable Ihnen über sein Netzwerk schickt, kostet Sie mehr als alles, was Stolio Ihnen in diesem Monat berechnet — und die 99 € Grundgebühr sind da noch gar nicht mitgezählt. Auch hier gilt die Basis-Ansage: 1,50 € ohne ausgewiesene MwSt.-Basis gegen 19,90 € Endpreis. Für andere Portale lässt sich diese Rechnung nicht wiederholen: Zenchef gibt „0 € Provision pro Gast“ an, und TheFork veröffentlicht seinen Satz überhaupt nicht.
Der Extremfall, ausdrücklich als Extremfall. Kämen wirklich alle 500 Gäste über das OpenTable-Netzwerk — was in der Praxis kein Restaurant erlebt, weil Telefon, Laufkundschaft und die eigene Website immer einen Teil ausmachen —, wären das 99 € + 750 € = 849 € im Monat. Gegenüber unseren 19,90 € Endpreis ist das mehr als der 42-fache Betrag; auch für die 849 € weist OpenTable keine Mehrwertsteuer-Basis aus. Über ein Jahr wären das rund 9.950 € Differenz. Das ist eine Obergrenze und keine Rechnung, die Ihnen jemand stellt — planen Sie mit dem Mittelfall aus dem vorletzten Absatz, nicht mit dieser Zahl.
Fair bleiben, weil es sonst nicht trägt: OpenTable berechnet nicht jede Reservierung. Auf der Preisseite steht ausdrücklich, dass Buchungen über Ihre eigene Website, Social Media, Telefon und Walk-ins „inbegriffen“ sind, und dass für No-Shows und Stornierungen nichts berechnet wird. Die Gebühr fällt nur für Gäste an, die Ihr Restaurant über OpenTable-Website, App oder Partnernetzwerk finden. Bei TheFork gilt dasselbe Prinzip: Buchungen über die eigene Website, Instagram und Facebook sind provisionsfrei. Wer behauptet, diese Portale kassierten bei jeder Reservierung, sagt die Unwahrheit — die wahre Version genügt völlig.
Bei TheFork lässt sich die Provision gar nicht beziffern, weil der Prozentsatz nicht veröffentlicht ist. Auf der Preisseite steht nur, dass die Gebühr „auf einem Prozentsatz Ihres durchschnittlichen Bons pro Gast“ beruht; Zahlen gibt es weder für die Tarife Performance und Enterprise noch für den Prozentsatz selbst. Wir setzen deshalb keine Zahl ein und nennen auch kein Vielfaches. Sagen lässt sich nur die Einheit: Bei 40 € Durchschnittsbon kostet jeder Prozentpunkt 0,40 € pro Gast, bei 500 Gästen also 200 € im Monat je Prozentpunkt. Und die Struktur: Eine Gebühr, die am Bon hängt, steigt mit dem Bon — ein Abend mit teurerem Wein kostet Sie mehr, ein Festpreis nicht. Welcher Prozentsatz für Sie gilt, veröffentlicht TheFork nicht; setzen Sie die Zahl aus Ihrem Angebot in die Rechnung ein.
Zwei weitere Anbieter berechnen pro Gast, in deutlich kleinerem Maßstab. gastronovi berechnet im Success-Tarif 29 € Grundgebühr netto plus 0,49 € „pro erfolgreich vermitteltem Gast über die Online-Reservierung“; der Standard-Tarif für 99 € netto im Monat hat keine Gastgebühr. Gastronaut arbeitet mit Kontingenten: Basic für 89 € netto (69 € in den ersten zwölf Monaten laut Sommeraktion) enthält 750 Gastplatzierungen, darüber kosten 0,12 € pro weiterem Gast. Bei 500 Gästen im Monat zahlen Sie dort also nichts obendrauf — bei 1.200 schon. Alle übrigen Systeme mit veröffentlichtem Preis arbeiten ohne Gastgebühr. Bei den fünf Anbietern ohne veröffentlichten Preis lässt sich das nur teilweise prüfen: Zenchef gibt „0 € Provision pro Gast“ an, berechnet aber Zahlungsgebühren von 1–6 %, und für TheFork, aleno, SevenRooms und RESERViSiON ist zur Provision entweder nur das Prinzip oder gar nichts veröffentlicht. Teburio (2,9 %) und easyTable (1,6 %) berechnen Gebühren auf Vorkasse und Tickets, nicht pro Gast.
Die zweite Zeile auf der Rechnung ist die Einrichtungsgebühr, die dritte die Laufzeit. DISH verlangt „einmalige Einrichtungsgebühr für Neuverträge: 69,00 €“ und die 39 € gelten nur bei 36 Monaten Laufzeit — bei drei Monaten sind es 54 €. Jahr eins bei DISH sind also 12 × 39 € + 69 € = 537 € netto, brutto 639,03 € bei 19 %; über die volle Laufzeit 1.473 € netto. Stolio kostet im Jahr 199 € als Endpreis, und damit die Gegenüberstellung in beide Richtungen vollständig ist, hier auch unsere eigenen Bedingungen: keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit, 14 Tage testen ohne Kreditkarte. gastronovi berechnet 99 € einmalige Kontoeinrichtung, die im Success-Tarif enthalten ist. TischAmigos bietet eine optionale Einrichtung für 149 €, foratable 150 CHF je Integration. resmio hat zwölf Monate Mindestlaufzeit, monatliche Kündbarkeit kostet dort 10 € im Monat extra — dafür ist resmio Basic dauerhaft kostenlos. OpenTable bindet zwölf Monate. easyTable erreicht die 53 € nur mit zwei Jahren Vorauszahlung, schreibt aber selbst, dass es keine bindenden Verträge gibt. CentralPlanner, Teburio, Tablario, Riservati, TischAmigos und Stolio sind monatlich kündbar; Chefplatz nennt zur Laufzeit nichts.
Die kostenlosen Tarife sind echte Angebote, aber lesen Sie die Obergrenze. 50 Reservierungen im Monat bei CentralPlanner Starter sind etwa 1,6 pro Tag; 30 bei TischAmigos Starter sind eine pro Tag. Für ein Café mit gelegentlichen Tischanfragen reicht das. Für ein Restaurant mit 40 Plätzen, das den Samstagabend über den Kalender füllt, reicht es an einem einzigen Wochenende nicht. Rechnen Sie nach, wie viele Reservierungen Sie im letzten Monat tatsächlich hatten, bevor Sie sich für oder gegen einen kostenlosen Tarif entscheiden — und bevor Sie irgendjemandem glauben, der Ihnen ohne diese Zahl etwas empfiehlt.
Fünf der 19 Wettbewerber veröffentlichen überhaupt keinen Preis: TheFork, Zenchef, aleno, SevenRooms und RESERViSiON. Bei allen fünf steht statt einer Zahl ein Kontaktformular oder ein Demo-Termin. aleno schreibt sogar ausdrücklich, dass es dort keine Pakete oder Pauschalpreise gibt. Praktisch heißt das für Sie: Sie können diese Anbieter nicht vergleichen, ohne vorher Ihre Telefonnummer herzugeben, und Sie erfahren nicht, ob Ihr Nachbarrestaurant denselben Preis zahlt wie Sie. Im Netz kursieren Zahlen zu diesen Anbietern, die aus Blogs von Wettbewerbern stammen. Wir zitieren sie nicht, weil sie nicht von den Anbietern selbst kommen — und Sie sollten sie auch nicht als Preis behandeln.
Ein Anbieter fällt gerade ganz weg. Auf quandoo.de steht seit Kurzem: „Quandoo stellt seinen Betrieb ein. Dies ist ein geplanter, schrittweiser Prozess — unsere Plattform bleibt bis einschließlich 30. September 2026 verfügbar.“ Ein Bereich für Restaurantpartner existiert dort nicht mehr, deshalb steht Quandoo auch nicht mit einem Preis in der Tabelle. Wenn Sie Quandoo nutzen, ist das Datum, das Sie sich in den Kalender schreiben sollten, der 30. September 2026.
Und hier unser eigener Preis, ohne Umschweife. Stolio Standard kostet 19,90 € im Monat oder 199 € im Jahr, was 16,58 € pro Monat entspricht — beides Endpreise, wir sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Enthalten sind Online-Reservierungen, ein visueller Tischplan und eine einseitige Website für Ihr Restaurant. Plus kostet 31,90 € und ergänzt die digitale QR-Speisekarte und Google-Bewertungsanfragen. Pro+API kostet 61,90 € und ergänzt die Syrve-Kassenanbindung und den API-Zugang. Keine Provision pro Gast, in keinem Tarif. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit, 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte. Mehr als diese Funktionen versprechen wir Ihnen nicht. Details stehen auf der Preisseite, und für zwei Anbieter aus dieser Tabelle gibt es einen direkten Funktionsvergleich: Stolio und resmio sowie Stolio und Teburio.
Zur Methode. Alle Preise stammen von den Preisseiten der Anbieter selbst und wurden am 27. August 2026 auf den deutschsprachigen Seiten abgerufen; die Links stehen in der Tabelle. Wo ein Anbieter keine Mehrwertsteuer-Basis angibt, steht „nicht angegeben“ — wir haben nichts ergänzt. Wo kein Preis veröffentlicht ist, steht „Preis nicht veröffentlicht“ — wir haben nichts geschätzt. Österreichische Tarife, Vertragsbedingungen und Verfügbarkeiten haben wir nicht geprüft; der Absatz zu Österreich rechnet nur den Umsatzsteuersatz um. Preise ändern sich; wenn Sie diese Seite später lesen, prüfen Sie die Links, bevor Sie sich auf eine Zahl verlassen. Und falls Sie einen Fehler finden: Schreiben Sie uns, wir korrigieren ihn und schreiben das Korrekturdatum dazu.